Über

Marcus Stiglegger
Germany

Biografie: *1971. Lehrt(e) Filmwissenschaft an den Universitäten Mainz, Mannheim, der Filmakademie Ludwigsburg sowie der Internationalen Filmschule (ifs) Köln und an der Clemson University, SC, USA. Promotion zum Thema Sadiconazista – Faschismus und Sexualität im Film (1999). Habilitation zum Thema Ritual & Verführung. Seduktive Strategien des Films (2005). Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Körpertheorie der Medien, transgressives Kino, Performativität des Films, Holocaust und Film, Autorentheorie (Schwerpunkt aktuell: Akira Kurosawa). Herausgeber des Print- und Onlinemagazins :Ikonen:. Publikationen: Ritual & Verführung. Schaulust, Spektakel und Sinnlichkeit im Film (Berlin 2006), Sadiconazista. Sexualität und Faschismus im Film (St. Augustin 1999), Terrorkino. Angst/Lust und Körperhorror (Berlin 2010); Nazi Chic & Nazi Trash. Faschistische Ästhetik in der Populärkultur (Berlin 2011); David Cronenberg (Hrsg., Berlin 2011), Dario Argento (Berlin 2013, Mit-Hrsg.); Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers (Berlin 2011; Mit-Hg.); u.a. Mitglied der GfM (AK Filmwissenschaft, AK Populärkultur und Medien), der internationalen Filmkritikerorganisation fipresci und des AK „Asiaticum“ der Universität Mainz. lecturer of film studies film critic (FIPRESCI member) lecturer of cultural anthropology publisher journalist film maker screenwriter

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